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My daily routine

Du hast nun seit längerer Zeit nichts mehr von mir gehört und dafür gibt es auch einen guten Grund. Es war Zeit, etwas mehr Ordnung in mein Leben zu bringen. Nicht nur unsere Wohnung musste renoviert werden, auch mein Tagesablauf hatte eine Überarbeitung nötig.


Ich hatte zwar schon einen geregelten Tagesablauf, doch manche Dinge gehen einfach unter. Man nimmt sich am Tag einfach zu viel vor und die Dinge, bei denen man denkt, sie können auch noch am nächsten Tag erledigt werden, bleiben auf der Strecke. Und diese Dinge sind oftmals wichtiger, als das ganze Termin-Chaos drumherum.


Du wirst es sicher kennen: du nimmst dir vor, ins Fitnessstudio zu gehen, mehr mit Freunden zu unternehmen oder einfach mal dir selbst eine Auszeit zu gönnen. Doch wir rennen jeden Tag von A nach B und wissen nicht wo uns der Kopf steht. Wenn wir abends von der Arbeit heim kommen, fällt es uns schwer, etwas von diesen Dingen zu erledigen. Die Couch und der Fernseher sind ja viel attraktiver.


Doch wir haben auch viele Dinge in unserem Tagesablauf, die uns eigentlich nicht so viel Spaß machen, doch wir haben kein Problem mehr damit. Warum? Weil wir es zur Routine gemacht haben.


Also warum sollte nicht auch das Fitnessstudio und unsere freie Zeit zur Routine werden?

Das ist nicht so einfach denkst du? Mit etwas Motivation klappt alles. 


Und sobald du deinen neuen Tagesablauf ein paar Mal wiederholt hast, fällt es dir viel leichter, da es nun auch zur Routine geworden ist. Du fühlst dich sogar unvollständig, wenn du deinen Tagesablauf nicht vollendet hast.


Ich selbst habe es mir vereinfacht, mich an eine Routine mit neuen Aktivitäten zu gewöhnen. Ich muss zugeben, alles was ich mir vorgenommen habe, schaffe ich noch nicht. Doch es muss auch nicht alles von heute auf morgen passieren. Du kannst dir damit auch etwas Zeit lassen, damit es nicht zu viel auf einmal wird. Ich habe es nun auch geschafft, mich wieder für das Fitnessstudio zu motivieren oder zu meditieren. Wie ich das gemacht habe?


Ich habe mir ein ToDo-Board erstellt. So sehe ich meine täglichen Aufgaben und weiß auch, was ich schon erledigt habe und was nicht.


Was brauchst du dafür?

Klemmbrett

Holzwäscheklammern

Filzstift

Acrylfarbe (bei Bedarf)


Das Klemmbrett kannst du nach deinem Geschmack gestalten. Auf die Wäscheklammern schreibst du deine täglichen Aufgaben. Ich habe mir zwei Bretter erstellt: eins für meine persönlichen Aufgaben und eins für den Haushalt. Das Brett kann so auch für die ganze Familie verwendet werden. 


Das Brett hat zwei Seiten: auf der einen Seite stehen die Aufgaben, die erledigt werden müssen. Sobald eine Aufgabe erledigt wurde, steckst du die Klammer auf die andere Seite zu den erledigten Aufgaben. Wenn alle Aufgaben am Tag bzw. in der Woche erledigt sind, steckst du sie wieder um und beginnst von vorn. Du wirst sehen, es wird sogar ein Ansporn sein. Um es dir noch leichter zu machen, kannst du dich auch nach jedem erledigten Tagesablauf bzw. Wochenablauf dafür belohnen. Obwohl die erledigten Aufgaben ja auch schon selbst eine Belohnung sein können 


Probiert es doch einmal aus und berichtet mir gerne über eure Erfahrungen.

Ich wünsche euch viel Spaß und Motivation dabei!


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