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We don't have a planet B

In letzter Zeit ist immer wieder die Rede von Umweltschutz. Die Kinder machen es vor und gehen an "Fridays for Future" für den Klimaschutz auf die Straße. Doch wie sieht es mit den Erwachsenen aus? Fragst du dich nicht auch manchmal, wie es mit unserer Umwelt in Zukunft weitergehen soll?

Natürlich denken viele, in unserer Konsumgesellschaft und der Schnelllebigkeit kann als einzelne Person nicht viel erreichen. Doch auch mit "kleinen Dingen" kann man die Umwelt effizient schützen. Heute zeige ich dir, was ich in meinem Leben verändert habe, um der Umwelt etwas Gutes zu tun.


1. Keine Plastikflaschen

Schon seit längerer Zeit verzichte ich darauf, mein Trinkwasser in Plastikflaschen zu kaufen. Ich trinke nur noch Leitungswasser und ich muss sagen, es schmeckt mir besser als gedacht. Seit ich meinen Wasserfilter habe, kann ich es mir noch genießbarer machen. Und zudem spare ich mir das Geschleppe nach dem Einkauf 😅

 

Da ich auch gerne mal etwas mit Geschmack trinke, war ich glücklich, als ich "Waterdrop" kennengelernt habe. Ihre Entwicklung ist ein Microwürfel aus Frucht- und Pflanzenextrakten ohne Zucker in verschiedenen Geschmacksrichtungen - und das ganze sogar umweltschonend verpackt. Die Würfel peppen super das Wasser auf, sind sehr erfrischend und helfen mir sogar dabei, mehr zu trinken.

2. Beim Einkauf Verpackungsmüll vermeiden

Wenn wir einkaufen gehen, werden so viele Dinge in Plastiktüten und anderen schädlichen Verpackungen gepackt. Leider gibt es viele Produkte, die es nicht ohne Verpackungen gibt. Doch allein an der Frischetheke und an der Kasse kann man auf Plastik verzichten. Ich nehme mir zu meinem Einkauf meinen Einkaufskorb oder Stofftaschen mit. Mein Obst und Gemüse packe ich in Obst- und Gemüsenetze, in die super viel rein passt. Auch Frischhalteboxen können verwendet werden. Bei unserem Edeka gibt es zur Zeit eine schöne Aktion, um Verpackungsmüll zu vermeiden. Kauft man mit Frischhalteboxen oder Obst- und Gemüsenetzen ein, bekommt man an der Kasse einen Stempel auf einer Stempelkarte. Bei zehn Stempeln wird für jede Karte ein Baum gepflanzt.

3. Den Autoverbrauch reduzieren

Schon bei den kleinsten Wege wird heute mit dem Auto gefahren. Doch ein Spaziergang tut doch auch mal gut. Bei kleinen Einkäufen laufe ich zum Supermarkt oder nehme das Fahrrad. 

4. Das Pausenbrot umweltschonend verpacken

Bei meinem Pausenbrot verzichte ich auf Alu- oder Frischhaltefolie und verwende stattdessen meine Frischhalteboxen. In ihnen ist alles dicht verpackt und können immer wieder verwendet werden.

5. Zigaretten in den Abfalleimer

Ja ich gebe es zu, leider habe ich ein Laster: das Rauchen. Doch es gibt fast nichts schädlicheres, als die Kippenstummel auf die Straße zu werfen. Ich finde wir sollten uns ein Beispiel an den spanischen Städten nehmen. Dort steht an jeder Ecke ein Abfalleimer und es liegt keine einzige Zigarette auf dem Boden. Es ist auch gar nicht mal so viel Arbeit, seine Zigaretten zu sammeln und sie am nächsten Abfalleimer loszuwerden. Es gibt sogar ein gutes Gefühl.

6. Weniger Papier verschwenden

Auch bei der Arbeit versuche ich, auf die Umwelt zu achten. Zwar ist es in der Werbebranche nicht ganz einfach auf Papier zu verzichten, doch ich achte darauf, nicht alles auszudrucken und nicht verwendete Blätter als Notizpapier zu verbrauchen.

7. Strohhalme vermeiden

Leider sieht man immer wieder, wie Strohhalme den Tieren schadet und es für sie das Leben kostet. Daher verwende ich nur wiederverwendbare Strohhalme aus Metall oder Silikon oder verzichte komplett darauf.

7. Dinge wiederverwenden

Man muss nicht immer alles wegschmeißen. Vieles kann auch einfach wiederverwendet oder super in DIY-Projekte eingebaut werden.

 

 

Du siehst, du musst gar nicht viel in deinem Leben verändern um etwas Großes für die Umwelt zu tun.

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